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Beck & Eggeling

Strange Beauty

10. November 2017 – 20. Januar 2018


Eröffnung
Freitag  10. November. 2017    18–21 Uhr

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Beck & Eggeling Kunstverlag.


Schönheit lässt sich kaum definieren. Jede Epoche, jede Generation, jeder Einzelne von uns verfolgt eigene kulturabhängige Kriterien und Konventionen zur Beurteilung von Schönheit oder versucht diese zu unterwandern. Flüchtig, vergänglich und doch allgegenwärtig, Schönheit lässt sich kaum festhalten. Sie ist nur selten unumstritten, manchmal sperrig und schwer zugänglich. Schönheit und Kunst sind seit jeher eng miteinander verbunden.

STRANGE BEAUTY zeigt Beispiele aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute, wie sich namhafte aber auch junge zeitgenössische Künstler auf unterschiedlichste und oft überraschende Weise der Schönheit, oft verborgen, motivisch annähern. Ein ausgewähltes Wechselspiel verschiedener Techniken, Medien und Genres verleiht dem Thema Kraft und Ausdrucksstärke. Malerei, Skulptur und Fotografie sind in der Ausstellung vertreten.

Magdalena Abakanowicz, Rania Akl, Gerhard Altenbourg, Diane Arbus, Nikos Aslanidis, Roger Ballen, Herbert Beck, Bertozzi & Casoni, Louise Bourgeois, Joachim Brohm, Jewgeni Chaldej, Lucien Clergue, Gehard Demetz, Lorenza Diaz, Joachim Elzmann, Katsura Funakoshi, Marianna Gartner, Wolf Hamm, Aspassio Haronitaki, Damien Hirst, Gerhard Hoehme, Leiko Ikemura, Monica Ursina Jäger, Lia Kazakou, Julia Kissina, Jürgen Klauke, Susanne Kühn, Daecheon Lee, Wolfe von Lenkiewicz, Robert Longo, Robert Lucander, Xavier Mascaró, Richard Mosse, Hartmut Neumann, Heribert C. Ottersbach, Chris Reinecke, Katharina Schilling, Norbert Schwontkowski, Valentina Seidel, Norbert Tadeusz, Sandra Vásquez de la Horra, Miriam Vlaming, Stefan à Wengen, Robert Wilson, Thomas Wrede. 


Beck & Eggeling Düsseldorf
Bilker str.. 5 und 4-6 -  40213 Düsseldorf -  T +49 (0)211 4 91 58 90

info@beck-eggeling.de   www.beck-eggeling.de/de/ausstellungen/strange-beauty

                                    




24. September 2017 - 04. Februar 2018

Schlaf

Eine produktive Zeitverschwendung


Eröffnung
Samstag 23, September 2017    14 - 18 Uhr

Das Thema Schlaf fasziniert seit jeher Künstlerinnen und Künstler. Die zahlreichen ungelösten Rätsel und Geschichten, die sich um diesen unbewussten Zustand ranken, waren und sind bis heute Motiv für unzählige Kunstwerke. 70 davon stehen nun im Fokus der Ausstellung im Paula Modersohn-Becker Museum, die sich dem Schlaf in der Kunst von fünf Seiten nähert: der private, der öffentliche, der erotische und der märchenhafte Schlaf sowie – zu guter Letzt – das Bett als Ort des (Künstler-)Schlafs.

Scheinbar ungleiche Paare wie Gustave Courbet und Andy Warhol, Edvard Munch und Martin Eder oder Sophie Calle und Ernst Barlach begegnen sich und treten in einen Dialog. Die vom klassischen Gemälde über die Fotografie bis zur Performance reichenden Kunstwerke stellen in unserer rastlosen Gesellschaft ein Zeugnis und Plädoyer für den Schlaf als produktive Zeitverschwendung dar.


Museen Böttcherstraße

Paula Modersohn-Becker Museum

Böttcherstraße 6–10, 28195 Bremen

T +49 (0)421 33882-22

info@museen-boettcherstrasse.de       

The theme of sleep has always fascinated artists. The many unsolved riddles and stories that have grown up around this unconscious state have provided and continue to provide the motifs for countless artworks. The exhibition at the Paula Modersohn-Becker Museum focuses on 70 of these and approaches five aspects of sleep in art: private, public, erotic and fairy-tale sleep as well as the bed as the site of (artists’) sleep.

Seemingly ill-matched couples like Gustave Courbet and Andy Warhol, Edvard Munch and Martin Eder or Sophie Calle and Ernst Barlach encounter one another and enter into a dialogue. The artworks range all the way from traditional paintings to photographs to performances; in our restless society, they represent a testament to and a plea for sleep as a productive waste of time.




Öffnungszeiten

dienstags bis sonntags, 11–18 Uhr

montags geschlossen

www.museen-boettcherstrasse.de/ausstellungen/schlaf/


Zu dieser Ausstellung ist ein Katalog erhältlich